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BEV-Pokalrunde 2018 ausgelost

Zum BEV Pokal haben sich zehn Teilnehmer angemeldet. Der EV Aich schickt zwei Teams ins Rennen (Erste und U23-Mannschaft) Für die 1. Runde wurden zwei Begegnungen ausgelost, deren Sieger dann das Viertelfinale ergänzen.

Die Paarungen für die 1. Runde lauten:

1.EC Senden – ESV Türkheim
ESV Gebensbach – EV Aich U23

Die Spieltermine stehen auch schon fest. Zunächst tritt unsere U23 am Freitag, 23.02. um 20:00 Uhr beim ESV Gebensbach an, das Rückspiel zuhause findet eine Woche später am Sonntag, 04. März um 19:30 Uhr statt.

Für das Viertelfinale wurden ausgelost:

Sieger Senden/Türkheim – Sieger Gebensbach/Aich U23
EHC Waldkraiburg 1b – EV Berchtesgaden
ESV Buchloe 1b – VfE Ulm/ Neu Ulm
EV Aich – EV Fürstenfeldbruck 1b

Die Termine für das Viertelfinale sind für das Wochenende vom 2.4. März sowie 9.-11. März vorgesehen. Ob der EVA mit der Ersten Mannschaft ins Viertelfinale einsteigen kann hängt allerdings noch vom Ausgang der Playoff-Runde in der Bezirksliga ab.

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EV Aich feiert mit Sieg in Ottobrunn vorzeitig Meisterschaft

Zwei Spiele vor dem Ende der Gruppenphase feiert der EV Aich mit einem ungefährdeten 6:2 Sieg in der Ottobrunner Freiluftarena vorzeitig die Meisterschaft in der Bezirksliga Gruppe 2. Somit steht die Truppe von Coach Georg Herrmann in den Playoffs, in denen es um die Bayerische Meisterschaft und den Aufstieg in die Landesliga geht. Der Gegner steht noch nicht fest, es wird entweder die Bayreuther 1b oder Waldkirchen.

Drei Matchbälle hatten die Aicher vor der Begegnung und gleich den ersten haben sie verwandelt. Zumindest im ersten Drittel sah es aber noch nicht so klar aus, obwohl schon nach 38 Sekunden das 1:0 fiel.  Daniel Korn stand wieder einmal goldrichtig und verwandelte den Abpraller nach einem eher ungefährlichen Schuss von Alexander Scholz. Trotz zahlreicher Aicher Chancen wollte im ersten Spielabschnitt kein weiterer Treffer mehr gelingen. Selbst in Unterzahl kamen sie zu besten Möglichkeiten, aber wie schon  im Hinspiel zeigte Schinner im Tor der Gastgeber mehrere Glanzparaden. Aber auch der Aicher Goalie Linus Messerer stand im diesbezüglich nicht nach. Der Tabellenvorletzte versteckte sich keinesfalls vor dem Tabellenersten und kam mit schnellen Angriffen immer wieder gefährlich vor den Aicher Kasten.

Auch im zweiten Drittel kamen die Aicher wieder zu einem schnellen Treffer. Gut eine Minute nach Wiederanpfiff bediente Andreas Koller Matt Puntureri und der erhöhte auf 2:0. In der 28. Minute hatten die Aicher Glück als Messerer im Aicher Tor nach einem Alleingang den Anschlusstreffer verhinderte. Ende des zweiten Drittels dann die Vorentscheidung für die Aicher. Innerhalb von zweieinhalb Minuten erzielten sie drei Treffer und zogen auf 5:0 davon. Aber der Reihe nach: In Überzahl setzen sich die Aicher im gegnerischen Drittel fest. Andreas Koller bereitet für seinen Bruder Christian vor, der mit einem platzierten Handgelenkschuss ins Kreuzeck trifft. Kurz darauf ein präziser Pass von Andreas Weinberger auf den vor dem Tor lauernden Andreas Koller, der den Ottobrunner Torwart aussteigen lässt und dann nur noch ins leere Tor einschieben muss. Stefan Kreuzer gab ihm dann endgültig den Rest, als er nach Vorarbeit von Christoph Schwenk mit einem trockenen Schuss aus spitzem Winkel ins kurze Eck zum 5:0 trifft. Entnervt verließ der bis dahin sehr gut haltende Ottobrunner Goalie daraufhin sein Tor und machte für Jona Gilch Platz.

Die endgültige Entscheidung dann nach drei Spielminuten im letzten Spielabschnitt. Mit seinem zweiten Treffer erhöhte Matt Puntureri (Ch. Koller/Jarczyk) humorlos auf 6:0. Wenig später wird Daniel Korn nach einem Konter von hinten gefoult und bekommt einen Penalty zugesprochen. Den sicheren Sieg vor Augen griff er tief in die Trickkiste, verfehlte mit seinem Versuch aber um Haaresbreite. Im weiteren Spielverlauf schlichen sich Leichtsinnsfehler bei den Aichern ein. Nach einem Fehlpass im Angriffsdrittel kamen die Gastgeber zu einem Konter und trafen zum 6:1. Auch das 6:2 in der 57. Minute konnte die schon zu dem Zeitpunkt  spürbare Vorfreude auf den Sieg und die Meisterschaft nicht mindern und ist in die Rubrik Ergebniskosmetik einzuordnen. Überschwänglich wurde dann nach Abpfiff auf dem Eis und anschließend in der Kabine die Meisterschaft gefeiert.

Die Gastgeber erwiesen sich dabei als fairer Verlierer. Sie haben den Aicher sowohl über den Stadionlautsprecher als auch persönlich zur Meisterschaft gratuliert und Eis und Kabine bis in die späten Abendstunden zur Verfügung gestellt.

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Es ist angerichtet

Doppelwochenende für den EV Aich – Drei Matchbälle zur Meisterschaft

Zwei Spiele stehen am kommenden Wochenende für den EV Aich auf dem Programm. Am morgigen Freitag müssen die Schützlinge von Georg Herrmann beim ERSC Ottobrunn antreten. Die Partie in der Freiluftarena wird sicher kein Zuckerschlecken für den EVA, denn schon beim ersten Aufeinandertreffen vergangene Woche zeigte sich Ottobrunn als kampfstarke Truppe. „Zuhause werden sie sicher personell wieder besser aufgestellt sein als beim letzten Mal, da müssen wir von Anfang an hellwach sein“, weiß Kapitän Stefan Urzinger. Die Vorzeichen stehen jedoch gut, dass der EV Aich mit einem Sieg die Meisterschaft vorzeitig perfekt machen kann. Einige Spieler fehlten die Woche zwar krankheitsbedingt, bis auf die langzeitverletzten Pollner und Rotzinger sollten zum Wochenende aber wieder alle Mann an Bord sein. Auch die Wetterprognosen sind vielversprechend, leichte Minustemperaturen und kein Niederschlag sind vorhergesagt.

Am Sonntag geht es dann zum aktuellen Tabellendritten nach Inzell. Die Truppe aus der Eisschnelllaufmetropole ist mit großen Ambitionen auf den Meistertitel in die Saison gestartet. Die Inzeller kamen durch die optimalen Trainingsbedingungen in der heimischen Arena stark aus den Startlöchern, zuletzt verspielten sie aber mit Niederlagen gegen Pfaffenhofen und Berchtesgaden ihre komfortable Ausgangssituation. Durch einen knappen 5:4 Auswärtserfolg nach Penaltyschießen gegen den unmittelbaren Konkurrenten aus Waldkraiburg wahrten sie die vielleicht letzte Chance, doch noch in die Playoffs zu rutschen. Dabei müssen sie aber selbst die beiden verbleibenden Spiele gewinnen und auf einen Punktverlust von Waldkraiburg hoffen.

Der EV Aich braucht sich an diesen Rechenspielen nicht mehr beteiligen. „Wir haben es selbst in der Hand“, so Aichs Trainer Herrmann „und wir wollen natürlich die letzten drei Spiele gewinnen“.

Zur Auswärtsfahrt nach Inzell wird wieder ein Bus eingesetzt, Abfahrt ist um 12:30 Uhr am Eisstadion in Moosburg. Einige wenige Restplätze für Fans sind noch frei.

Nächste Woche geht es zum Abschluss der Vorrunde nach Bad Aibling.